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Montag, 30. September 2024

Südfrankreich im Spätsommer

 Nun ist unsere Urlaubsreise schon wieder Vergangenheit. Unser Sehnsuchtsziel ist Frankreich. In diesem Jahr haben uns liebe Freunde begleitet, denen wir einige tolle Orte zeigen konnten.

Wir waren 14 Tage mit dem Wohnmobil unterwegs und haben etwa 4200 km zurück gelegt. Bis auf den ersten Tag hatten wir tolles Wetter, Temperaturen zwischen 22 und 27 Grad.


Ein paar Momentaufnahmen zeigen, wie schön es war.


Zuerst besuchen wir die Burg Guédelon, die seit 1997 ausschließlich mit mittelalterlichen Mitteln gebaut wird. Wir sind in regelmäßigen Abständen hier, um den Fortschritt zu verfolgen und mit den Baumeistern ins Gespräch zu kommen. Wer in der Nähe ist, sollte hier unbedingt einen Stopp einlegen.

Weiter geht es an die Loire. Hier gibt es unzählige Schlösser. Wir besichtigen das königliche Schloss von Amboise mit Blick auf den Fluss. Anschließend erobern wir den Park vom Schloss Clos Lucé, in dem Leonardo da Vinci seine letzten Lebensjahre verbracht hat. Der Park zeigt viele seiner Erfindungen. 






Wir setzen unsere Route fort an den Atlantik und fahren bis an die Spitze der Insel Oléron und sitzen
am Abend zum Essen gemütlich am Hafen.



Am nächsten Tag radeln wir zum  Leuchtturm von Chassiron und bestaunen die schöne Landschaft auch von oben. Wir radeln vorbei an vielen Weinbergen und wunderschönen 'steinreichen' Stränden.






Nächster Stopp für uns, immernoch am Atlantik,  ist die Düne von Pilat, die höchste Wanderdüne Europas. Nach einem etwas anstrengenden Aufstieg über die schmale Holztreppe bietet sich ein tolles Panorama. Es sind unendlich viele Paragleiter unterwegs.




Und schon sind wir am Mittelmeer. Wir wollen endlich baden gehen und am Strand bei Sète die großen Muscheln bestaunen.

Als erstes fallen mir allerdings die Männer auf, die am Strand Boules spielen ... typisch französisch.




 Und es ist so erholsam bei dem fantastischen Wetter am Strand entlang zu spazieren und auch baden zu gehen. 


Am Pont du Gard bei Avignon machen wir nur einen kurzen Abstecher. 



Letzter großer geplanter Stopp ist die Ardèche. Hier kann man Kanu fahren, baden, wandern ...  oder die natürliche Steinbrücke bewundern. 






Ehe es nach Hause ging, haben wir noch einen letzten Halt in Besançon gemacht, eine kleine Stadt, gelegen am Doubs, die ich 1994 bei einem Studienaufenthalt kennen und lieben gelernt habe.



Von hier aus ging es zügig nach Hause.
Wir kehren zurück mit vielen  tollen Momenten der Erinnerung an verschiedene Orte, verschiedene Menschen. 

Und ich könnte jetzt noch so viel mehr Orte vorstellen. Aber diese mussten es einfach sein. ;-)

Freitag, 4. August 2017

Auf zu neuen Ufern


Mal sehen, worüber wir berichten können.



Freitag, 1. August 2014

Jeder Urlaub geht zu Ende ... :-(

Unsere letzte Urlaubsstation war Verden, ein altes Garnisionsstädtchen.


Überall in der Stadt wird man daran erinnert.


Aber John Lennon war schon vor uns hier. ;-)


Hier sieht man das alte Bürgerhaus von Verden.


Und vor dem Haus gibt es doch tatsächlich einen bestrickten Fahrradständer. ;-))

Außerdem hatten wir einen interessanten Rundgang durch dem Dom von Verden.




Hier in Verden  haben wir einen ehemaligen Arbeitskollegen meines Mannes besucht.


Hallo Gerd - hab' Dank für die Führung durchs Städtchen! Ein Dankeschön auch an Claudia für den freundlichen Empfang bei euch zu Hause.

Nun warten wir auf euren Gegenbesuch  ;-)  Ihr wisst ja, grünes Haus ...

Und damit geht er für uns zu Ende, der kurze Sommerurlaub im Jahr 2014 ...

Donnerstag, 31. Juli 2014

Sommerzeit ist Urlaubszeit - Teil 5

An unserem letzten Tag in Bremerhaven haben wir uns ins Getümmel gestürzt.
Hier ein paar Eindrücke vom Hafenfest 2014.


ein altes Torfstecherboot

ein Schlepper zieht ein Ausbildungsschiff der polnischen Handelsflotte in den Hafen ... Beeindruckend!

Hier ist es bereits vertäut und es fand die  feierliche Begrüßung statt.

ein Päuschen auf diesen Riesenbänken, die soo bequem sind


Dann lud das Riesenrad ein mal einen Blick von oben zu genießen

Blick vom Riesenrad

Mittwoch, 30. Juli 2014

Sommerzeit ist Urlaubszeit - Teil 4

Für den nächsten Tag in Bremerhaven hatten wir uns unterschiedliche Dinge vorgenommen. Mein Mann interessiert sich sehr für Schiffe aller Art also startete er eine Tour in den Containerhafen ... und damit ging's raus in den Hafen.

Auf meinem Plan stand der Besuch des Auswandererhauses.




Man erhält einen Boarding-Pass und damit auch die Identität zweier Personen, ein Aus- und ein Einwanderer.

Mich interessierte besonders die Geschichte der Auswanderer. Auf meinem Boarding-Pass stand der Name von Justina Tubbe. An verschiedenen Orten im Museum konnte man eine sogenannte i-card auflegen und so zusätzliche Informationen zur Person auf seinem Boarding-Pass anhören. So konnte man die Auswanderung hautnah mitverfolgen.

Angekommen in der neuen Welt gilt es erst einmal den Einwanderungstest zu bestehen, ehe man weiterreisen darf.




Man hat nur wenig Zeit zu antworten und wenn man dann auch noch 'falsche Antworten' gibt, ist es passiert. Man wurde zurückgeschickt. Die meisten hatten schon ihre letzten Reserven mobilisiert, um überhaupt bis hierher zu kommen.
Die Zahl der Selbstmorde war hoch.

Dienstag, 29. Juli 2014

Sommerzeit ist Urlaubszeit - Teil 3

Zurück auf dem Stellplatz in Bremerhaven, wurden wir mit einem fantastischen Sonnenuntergang belohnt.

Die untergehende Sonne spiegelt sich in der Fensterfront des Hochhauses gegenüber


Am nächsten Vormittag konnte ich ausgiebig die vielen kleinen Hasen auf dem Stellplatz beobachten. Und wie zahm die waren. Bis auf wenige Meter kam man an sie heran.