Die Campingsaison haben wir jetzt beendet.
Das Wetter lockte zum Wandern im Elbsandsteingebirge. Die Blätter leuchteten in allen Farben. Froh gelaunte Wanderer mit denen man unterwegs einen kleinen Plausch halten konnte.
Die Fotomotive waren so zahlreich. Da gibt es hier nur eine kleine Auswahl.
Nun sind wir wieder zu Hause. Gut erholt stürzen wir uns in den Alltag ... und genießen diesen sonnigen Herbst.
In unregelmäßigen Abständen berichten wir hier über Dinge, die uns bewegen und beschäftigen. Familie, Hobbys, Urlaubsreisen im Wohnmobil ...
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Samstag, 24. Oktober 2015
Donnerstag, 31. Juli 2014
Sommerzeit ist Urlaubszeit - Teil 5
An unserem letzten Tag in Bremerhaven haben wir uns ins Getümmel gestürzt.
Hier ein paar Eindrücke vom Hafenfest 2014.
Hier ein paar Eindrücke vom Hafenfest 2014.
| ein altes Torfstecherboot |
| ein Schlepper zieht ein Ausbildungsschiff der polnischen Handelsflotte in den Hafen ... Beeindruckend! |
| Hier ist es bereits vertäut und es fand die feierliche Begrüßung statt. |
| ein Päuschen auf diesen Riesenbänken, die soo bequem sind |
| Dann lud das Riesenrad ein mal einen Blick von oben zu genießen |
| Blick vom Riesenrad |
Mittwoch, 30. Juli 2014
Sommerzeit ist Urlaubszeit - Teil 4
Für den nächsten Tag in Bremerhaven hatten wir uns unterschiedliche Dinge vorgenommen. Mein Mann interessiert sich sehr für Schiffe aller Art also startete er eine Tour in den Containerhafen ... und damit ging's raus in den Hafen.
Auf meinem Plan stand der Besuch des Auswandererhauses.
Man erhält einen Boarding-Pass und damit auch die Identität zweier Personen, ein Aus- und ein Einwanderer.
Mich interessierte besonders die Geschichte der Auswanderer. Auf meinem Boarding-Pass stand der Name von Justina Tubbe. An verschiedenen Orten im Museum konnte man eine sogenannte i-card auflegen und so zusätzliche Informationen zur Person auf seinem Boarding-Pass anhören. So konnte man die Auswanderung hautnah mitverfolgen.
Angekommen in der neuen Welt gilt es erst einmal den Einwanderungstest zu bestehen, ehe man weiterreisen darf.
Man hat nur wenig Zeit zu antworten und wenn man dann auch noch 'falsche Antworten' gibt, ist es passiert. Man wurde zurückgeschickt. Die meisten hatten schon ihre letzten Reserven mobilisiert, um überhaupt bis hierher zu kommen.
Die Zahl der Selbstmorde war hoch.
Auf meinem Plan stand der Besuch des Auswandererhauses.
Man erhält einen Boarding-Pass und damit auch die Identität zweier Personen, ein Aus- und ein Einwanderer.
Mich interessierte besonders die Geschichte der Auswanderer. Auf meinem Boarding-Pass stand der Name von Justina Tubbe. An verschiedenen Orten im Museum konnte man eine sogenannte i-card auflegen und so zusätzliche Informationen zur Person auf seinem Boarding-Pass anhören. So konnte man die Auswanderung hautnah mitverfolgen.
Angekommen in der neuen Welt gilt es erst einmal den Einwanderungstest zu bestehen, ehe man weiterreisen darf.
Man hat nur wenig Zeit zu antworten und wenn man dann auch noch 'falsche Antworten' gibt, ist es passiert. Man wurde zurückgeschickt. Die meisten hatten schon ihre letzten Reserven mobilisiert, um überhaupt bis hierher zu kommen.
Die Zahl der Selbstmorde war hoch.
Dienstag, 29. Juli 2014
Sommerzeit ist Urlaubszeit - Teil 3
Zurück auf dem Stellplatz in Bremerhaven, wurden wir mit einem fantastischen Sonnenuntergang belohnt.
Am nächsten Vormittag konnte ich ausgiebig die vielen kleinen Hasen auf dem Stellplatz beobachten. Und wie zahm die waren. Bis auf wenige Meter kam man an sie heran.
| Die untergehende Sonne spiegelt sich in der Fensterfront des Hochhauses gegenüber |
Am nächsten Vormittag konnte ich ausgiebig die vielen kleinen Hasen auf dem Stellplatz beobachten. Und wie zahm die waren. Bis auf wenige Meter kam man an sie heran.
Montag, 28. Juli 2014
Sommerzeit ist Urlaubszeit - Teil 2
Da wir nach Helgoland wollten, haben wir unsere Reise nach Cuxhaven fortgesetzt. Der Stellplatz war nicht so toll, dafür aber unsere Überfahrt nach von Cuxhaven nach Helgoland mit dem Halunder-Jet.
Viel Zeit hat man ja nicht, ehe es wieder zurück geht. Aber die 'Lange Anna' ist einfach Pflicht.
Im Cuxhavener Hafen werden verschiedene Touren angeboten.
Ich wollte unbedingt zu den Seehundbänken. Aber die waren dieses Mal soweit weg, dass mir kaum gute Fotos gelangen.
Und weil uns der Stellplatz in Bremerhaven so gefallen hatte, ging es noch am Abend dorthin zurück. Da gab es noch so viel anzusehen. Aber davon morgen mehr ...
| Halunder-Jet, Überfahrt in gut einer Stunde |
| Hummerbuden auf Helgoland, ehemalige Arbeitshäuser der Fischer |
| Die 'Lange Anna', 47 Meter hoch, aus rotem Buntsandstein |
Im Cuxhavener Hafen werden verschiedene Touren angeboten.
Ich wollte unbedingt zu den Seehundbänken. Aber die waren dieses Mal soweit weg, dass mir kaum gute Fotos gelangen.
Und weil uns der Stellplatz in Bremerhaven so gefallen hatte, ging es noch am Abend dorthin zurück. Da gab es noch so viel anzusehen. Aber davon morgen mehr ...
Sonntag, 16. Oktober 2011
So ein Campingwochenende kann ....
... anstrengend sein. Aber wir haben eine Menge gesehen.
In großer Runde haben wir uns auf dem Campingplatz in Niemtsch versammelt. Zirka 80 Camper freuten sich auf ein ereignisreiches Wochenende.
Wie so oft trifft man sich am Freitagabend zum Klönen am Feuer. Es gab Kesselgulasch und am späteren Abend natürlich auch Getränke, die von innen wärmen und Camper fröhlich werden lassen.
(Aber davon habe ich mal keine Bilder gemacht. ;-)).
Wer Lust hat, bringt was mit.. Ich habe dieses Rezept mal probiert. Und die leeren Flaschen geben mir Recht. Kann ich wieder mal ansetzen. Schmeckt und wärmt ;-)
Am Samstag hatten wir ein straffes Programm. Zuerst haben wir im Süden Brandenburgs einen Tagebau besichtigt. Es ist schon beeindruckend wie der Mensch die Natur für seine Zwecke verändert, (zerstört?), nutzt, rekultiviert ...
Außerdem haben wir das Kraftwerk' Schwarze Pumpe' angeschaut. Die vielen technischen Parameter sind mir jedoch schon wieder abhanden gekommen. :-(
Und zu guter letzt hatten wir noch Spaß beim Ausprobieren, wie man selbst ein Feuer entzündet oder Holzspeere wirft.
Um Feuer zu machen, muss man wissen, dass man bei der Verwendung eines Feuersteins kalte und heiße Funken erzeugt. Die heißen Funken müssen auf ein Zipfelchen Leinen treffen (welches man bereitgelegt hat) und dieses entzünden. Dann kommen ganz feine Holzstücke und später Holzspäne hinzu. Und so sieht es dann aus, wenn es geglückt ist.
Man braucht jedoch viel mehr Zeit, um dort auch zu probieren, wie man früher Brot gebacken hat, ein Einbaum herstellt, Spindel und Webstuhl handhabt. All diese Dinge probieren wir später mal aus.
Wer all das mit Kindern oder Freunden ausprobieren möchte, findet hier die richtigen Ansprechpartner.
Es war ein gelungenes Wochenende. Das Mobil fährt jetzt zur Winterruhe und wir freuen uns gut erholt auf eine neue Arbeitswoche.
Auch euch allen einen guten Start in die neue Woche.
In großer Runde haben wir uns auf dem Campingplatz in Niemtsch versammelt. Zirka 80 Camper freuten sich auf ein ereignisreiches Wochenende.
Wie so oft trifft man sich am Freitagabend zum Klönen am Feuer. Es gab Kesselgulasch und am späteren Abend natürlich auch Getränke, die von innen wärmen und Camper fröhlich werden lassen.
(Aber davon habe ich mal keine Bilder gemacht. ;-)).
Wer Lust hat, bringt was mit.. Ich habe dieses Rezept mal probiert. Und die leeren Flaschen geben mir Recht. Kann ich wieder mal ansetzen. Schmeckt und wärmt ;-)
Am Samstag hatten wir ein straffes Programm. Zuerst haben wir im Süden Brandenburgs einen Tagebau besichtigt. Es ist schon beeindruckend wie der Mensch die Natur für seine Zwecke verändert, (zerstört?), nutzt, rekultiviert ...
| Braunkohleflöz |
| Abraumhalde |
| Abraumhalde |
| Braunkohleflöz |
| Förderbrücke F60 (eine von 5 gebauten) |
| Blick auf den Rand des Tagebaus |
| alle Förderbrücken F60 sind in den Kohlerevieren der Umgebung im Einsatz |
| Braunkohle am 'Wegesrand' |
| Braunkohleflöz |
Außerdem haben wir das Kraftwerk' Schwarze Pumpe' angeschaut. Die vielen technischen Parameter sind mir jedoch schon wieder abhanden gekommen. :-(
Und zu guter letzt hatten wir noch Spaß beim Ausprobieren, wie man selbst ein Feuer entzündet oder Holzspeere wirft.
Um Feuer zu machen, muss man wissen, dass man bei der Verwendung eines Feuersteins kalte und heiße Funken erzeugt. Die heißen Funken müssen auf ein Zipfelchen Leinen treffen (welches man bereitgelegt hat) und dieses entzünden. Dann kommen ganz feine Holzstücke und später Holzspäne hinzu. Und so sieht es dann aus, wenn es geglückt ist.
Man braucht jedoch viel mehr Zeit, um dort auch zu probieren, wie man früher Brot gebacken hat, ein Einbaum herstellt, Spindel und Webstuhl handhabt. All diese Dinge probieren wir später mal aus.
Wer all das mit Kindern oder Freunden ausprobieren möchte, findet hier die richtigen Ansprechpartner.
Es war ein gelungenes Wochenende. Das Mobil fährt jetzt zur Winterruhe und wir freuen uns gut erholt auf eine neue Arbeitswoche.
Auch euch allen einen guten Start in die neue Woche.
Freitag, 5. August 2011
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